SchulPROJEKTE

Es geht los - Europa macht sich bereit für die Code Week!

Im Oktober ist es wieder soweit, ganz Europa macht sich bereit für die Code Week! Eine Woche lang dreht sich in hunderten Projekten von Initiativen, Privatpersonen, Firmen und Schulen alles um die spielerische Vermittlung von Code.

Kinder und Jugendliche werden auf diese Weise an die Welt der Technik herangeführt und können schon früh herausfinden, dass Programmieren Spaß macht. Die BBS Neustadt nimmt mit der Klasse BF2 IM 18 an dieser Codeweek teil. Wir programmieren in Scratch Spiele. https://codeweek.eu/view/193319/programmierung-mit-scratch.

Die Codeweek ist ein von der EU gefördertes Projekt und unterstützt somit den Gedanken unserer Europaschule. Der nächste Event für die Codeweek ist im Januar unser Iot-Hackathon. https://codeweek.eu/view/196043/iot-hackathon-klimaschutz-40

Hackathon-Premiere an der BBS Neustadt

Beim Begriff Hacker denkt man oft erst an bösartige Computerfreaks, die mit unredlichen Absichten in fremde Rechnernetzwerke eindringen und dort Daten stehlen oder manipulieren. Damit haben wir nichts zu tun!

Allgemein bedeutet „hacken“ tüfteln, geschicktes Ausprobieren und Lösungen finden, an die bisher noch niemand gedacht hat – oder einfach der kreative Umgang mit Technologien.

Erfolgt das Hacken in Form eines Wettbewerbs, hat sich der Begriff Hackathon etabliert, abgeleitet von Marathon.

Warum ist die Teilnahme interessant?

Die Digitalisierung und das Internet bestimmen zunehmend unser Leben. Immer mehr Gegenstände des Alltags werden mit Sensoren ausgestattet – und können mit anderen Gegenständen oder Geräten Daten austauschen. Maschinen und Algorithmen treffen zunehmend Entscheidungen, die das Leben sicherer und komfortabler machen sollen.

Die Technologie dafür wird allgemein als das Internet der Dinge oder IoT (Internet of Things) oder auch Industrie 4.0 bezeichnet.

Je mehr man sich selbst mit solchen Themen befasst, desto besser kann man die Chancen und Risiken solcher Technologien einschätzen. Der Hackathon bietet dafür eine ideale Möglichkeit.

Möglich Beispiele:

  • Messen der Luftqualität im Raum, Alarm bei Sauerstoffmangel
  • Vernetzte Türklingeln
  • Automatische Bewässerung von Blumen, Alarm bei mangelnder Feuchte
  • Laustärke überwachen
  • magischer MP3-Spieler
  • Messen von Umweltdaten, Feinstaub
  • Wetterstation

Jetzt Projektidee einreichen

Teams von 3 bis 5 SchülerInnen reichen eigene Projektideen ein und realisieren sie spielerisch. Jedes Team bekommt dazu einen IoT-Baukasten bestehend aus dem IoT-Octopus samt den erforderlichen Sensoren und Aktoren – sowie der einfachen grafischen Programmierumgebung ArduBlock. Wer schon etwas Erfahrung hat, kann auch mit der Arduino-IDE programmieren.

Beim Hackathon geht es um die schnelle Entwicklung von Prototypen. Funktioniert das Prinzip? Es wird mehr probiert als diskutiert. Es wird nicht nur programmiert, sondern geplant, konstruiert, geklebt und gebaut. Oder genäht? Es zählt das Gesamtkunstwerk. Und nicht zu vergessen, die Abschlusspräsentation.

Jedes Team wird von einem Coach durch den Wettbewerb begleitet.

Die Bewerbungsfrist endet am 14.12.1018

Vielen Dank,
Swen Habenberger für das IoT-Hackathon-Orga-Team

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