Fachschule

Automatisierungstechnik

In der Wirtschaft werden qualifizierte Fachkräfte immer stärker nachgefragt. Die Fachschule Automatisierungstechnik ermöglicht eine Weiterbildung, ohne aus dem Beruf auszuscheiden.

Da die Schule neben dem ausgeübten Beruf besucht wird, kann das Gelernte sofort im Berufsalltag umgesetzt und angewendet werden.

Aufnahmevoraussetzungen

  • Der Abschluss einer mindestens zweijährigen, einschlägigen, bundes- oder landesrechtlich geregelten Berufsausbildung sowie der Abschluss der Berufsschule, sofern während der Berufsausbildung die Pflicht zum Berufsschulbesuch bestand, und eine anschließende, mindestens einjährige, einschlägige Berufstätigkeit oder
  • der Abschluss der Berufsschule und eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufstätigkeit.

Die Berufsausbildung und die Berufstätigkeit sind einschlägig, wenn sie der jeweiligen Fachrichtung entsprechen. Ist die abgeschlossene Berufsausbildung nicht einschlägig, so erhöht sich die notwendige Dauer der einschlägigen Berufstätigkeit auf zwei Jahre.

Organisation des Bildungsgangs

  • Die Fachschule Automatisierungstechnik kann berufsbegleitend besucht werden.
  • Der Unterricht findet an zwei Abenden in der Woche und an zwei bis drei Samstagvormittagen im Monat über den Zeitraum von vier Jahren statt.
  • Die Belegung einzelner Lernmodule ist möglich. Einzelne Lernmodule können auch an einem anderen Fachschulstandort besucht werden.
  • Der Schulbesuch kann auf Antrag bis zu einem Jahr unterbrochen werden.

Abschluss

Nach erfolgreichem Abschluss der Fachschule ist die Schülerin/der Schüler berechtigt folgende Berufsbezeichnung zu führen:

Staatlich geprüfte Technikerin/Staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung Automatisierungstechnik

Das Abschlusszeugnis der Fachschule ist der Fachhochschulreife gleichwertig und berechtigt zum Studium an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz.

Aufnahmevoraussetzungen

  • Der Abschluss einer mindestens zweijährigen, einschlägigen, bundes- oder landesrechtlich geregelten Berufsausbildung sowie der Abschluss der Berufsschule, sofern während der Berufsausbildung die Pflicht zum Berufsschulbesuch bestand, und eine anschließende, mindestens einjährige, einschlägige Berufstätigkeit oder
  • der Abschluss der Berufsschule und eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufstätigkeit.

Die Berufsausbildung und die Berufstätigkeit sind einschlägig, wenn sie der jeweiligen Fachrichtung entsprechen. Ist die abgeschlossene Berufsausbildung nicht einschlägig, so erhöht sich die notwendige Dauer der einschlägigen Berufstätigkeit auf zwei Jahre.

Organisation des Bildungsgangs

  • Die Fachschule Automatisierungstechnik kann berufsbegleitend besucht werden.
  • Der Unterricht findet an zwei Abenden in der Woche und an zwei bis drei Samstagvormittagen im Monat über den Zeitraum von vier Jahren statt.
  • Die Belegung einzelner Lernmodule ist möglich. Einzelne Lernmodule können auch an einem anderen Fachschulstandort besucht werden.
  • Der Schulbesuch kann auf Antrag bis zu einem Jahr unterbrochen werden.

Abschluss

Nach erfolgreichem Abschluss der Fachschule ist die Schülerin/der Schüler berechtigt folgende Berufsbezeichnung zu führen:

Staatlich geprüfte Technikerin/Staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung Automatisierungstechnik

Das Abschlusszeugnis der Fachschule ist der Fachhochschulreife gleichwertig und berechtigt zum Studium an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz.

Anmeldung

  • von Januar bis 1. März
    (auch später, sofern noch Schulplätze zur Verfügung stehen)

Bewerbungsunterlagen

  • Anmeldeformular (s.u.)
  • Zeugnis der Berufsschule
Anmeldeformular
Broschüre – Fachschule Automatisierungstechnik